15.05.18 | Am Wochenende des 12. und 13. Mai waren Judoka der Turngemeinde Münster auf verschiedenen Landesturnieren in verschiedenen Altersklassen am Start. Am Samstag fand in Duisburg der Rhein-Ruhr-Pokal für die Männer und Frauen sowie für die U18-Jugend statt. Am Sonntag gingen in Essen die U15er auf die Matten.

Bei den Männern sicherte sich Sirotulo Ikromov in der Gewichtsklasse bis 90 kg den Sieg. Der Linkskämpfer überzeugte mit seiner Lieblingstechnik, dem Koshi-Guruma (Hüftrad) als eingestochene Variante und besiegte all seine Gegner mit Höchstwertung. In der gleichen Kategorie trat Malte Jansen an, verletzte sich allerdings und musste das Turnier vorzeitig beenden; es blieb ein fünfter Platz. Einen guten dritten Rang erzielte Bastian Peters (SC DJK Everswinkel) durch fünf schnelle Siege bei nur einer Niederlage. Der Münsteraner Student wird dieses Jahr für die TG in der Liga kämpfen und trainiert daher bereits regelmäßig in den Einheiten der Turngemeinde.

Bei den U18ern kletterte Luisa Heinz auf das Treppchen. In der Klasse bis 57 verlor sie zwar ihre Auftaktbegegnung, fing sich aber schnell und erreichte über die Trostrunde noch souverän den dritten Platz. Fünfer wurde Marc Fugmann (-55kg), der laut Trainer Kai Strietzel hätte mehr erreichen können: „Marc hat im kleinen Finale durch eine kleine Unachtsamkeit den Sieg verschenkt.“

Bei den Youngsters gab es am Sonntag einen Drittplatzierten unter 19 Teilnehmern zu vermelden. Colin Huber stellte sich seinen Kontrahenten bis 40 kg. Nach zwei Siegen im Hauptfeld durch einen Hebel und einer Fußtechnik (Yoko gake) kassierte er im Halbfinale gegen seinen zwei Jahre älteren Angstgegner David Wien eine Wertung durch einen Schulterwurf, die der Münsteraner nicht mehr aufholen konnte. Der Kampf um Platz Drei gestaltetet sich zäh. Huber konnte sich mit seiner Spezialtechnik nicht durchsetzen, gewann aber nach voller Distanz durch einen Überraschungsangriff mit einem Kopfwurf. Trainer Jens Reißberg war mit der Leistung seines Schützlings, besonders nach krankheitsbedingtem Trainingsrückstand, sehr zufrieden. Emma Senkler (-57kg) fand nicht so gut ins Turnier. Sie verlor am Ende das kleine Finale knapp über die Zeit und wurde Fünfte.

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